RE: FC lenkt ein

#226 von Outlaw , 03.02.2010 15:03

Also ich bin echt enttäuscht das ich einfach so ohne mir jemals entwas zuschulden kommen zu lassen aus dem Forum ausgeschlossen wurde.

ABER ich kann es irgendwo auch verstehen. Denn wenn ich mir zB. die Hasstiraden gegen Dietmar Hopp angesehen habe, musste ich mir nur an den Kopf fassen und habe mich richtig fremdgeschämt. (das Gleiche gilt übrigens auch für die "Fans" im Stadion die ihre Hopp Lieder gesungen haben)

Ich finde es gut, dass der FC sowas nicht duldet. Das darf er auch nicht dulden. Die Reißleine musste vielleicht sogar gezogen werden. Allerdings wars vielleicht etwas zu voreilig, die Art und Weise war nicht korrekt.

Aber ich bin bereit zu verzeihen, wenn der FC seinen Fehler schnellstmöglich wieder rückgängig macht. :)


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RE: FC lenkt ein

#227 von tuenn23 , 03.02.2010 15:07

Zitat von brunello di montalcino

Zitat von tuenn23

Zitat von brunello di montalcino
somit ist es völlig richtig, dass foren im groben filefanz sind, aber das verhältnis der verantwortlichen des 1. fc köln zu ihrem anhang darf dies nicht sein...
in diesem sinne: frohes nachdenken ;-)


Die Frage die ich mir die ganze Zeit stelle, ist wie weit nach oben ging diese Entscheidung überhaupt?
Ich denke WO weiß noch nichtmal was ei n Forum ist und wer diese Internet Community sein soll...
Meier? Glaube der hat andere Sorgen und Aufgaben genau wie CH.
Also über welche Verantwortlichen reden wir überhaupt?
Für mich ist Mendel und Limbo in der Verantwortung, da diese am ehesten für Themen Inet und Öffentlichkeit
stehen.
Oder liege ich falsch?



schon weiter oben. beim verwaltungssrat dürfte die entscheidung gefällt worden sein... unter aktiver befürwortung von overath und co. ich weiß es nicht, ich haben diesen eindruck, wohlgemerkt, aber um es darzulegen, müßte ich hier einen roman schreiben. lymbo und mendel haben es letzten endes umsetzen und vertreten müssen...




Also wird es wohl so sein wie DuMont angedeutet hat?
Das DuMont auf die JG Geschichte aufmerksam gemacht hat und daraufhin entscheidungen getroffen wurden?


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RE: FC lenkt ein

#228 von kölsche Kopp , 03.02.2010 15:34

Hier ist kein Einlenken von seiten des FC's gefragt denn tausenden von Nichtmitgliedern wurde grundlos ins Gesicht geschlagen. Ebenso allen, die durch die fadenscheinigen Begründungen zur Forenschließung in ein falsches, gewalttätiges Licht gerückt wurden.

Hier ist eine klare Entschuldigung an diese Fans zu fordern! Keinen Deut weniger verlange ich von den Verantwortlichen. Keine Ausreden, kein gönnerhaftes "einlenken", keine vor arroganz triefenden Wortgebilde.

Hier wurde ein grober Fehlerim Umgang mit den Fans begangen, also soll man sich gerade machen und offen dazu stehen und nicht nur "interessiert zur Kenntnis nehmen".

Ich bekomme immer noch das würgen über so viel Arroganz bei "meinem" FC.


Wer glaubt, die 50.000 im Stadion sind alles Mitglieder - der glaubt auch an den Weihnachtshasen!
Obwohl ... das läßt eine Stadionerweiterung in ganz anderem Licht erscheinen.

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RE: FC lenkt ein

#229 von Welzhaus , 03.02.2010 16:02

von tuenn23 ,

Die Frage die ich mir die ganze Zeit stelle, ist wie weit nach oben ging diese Entscheidung überhaupt?

Ich denke WO weiß noch nichtmal was ei n Forum ist und wer diese Internet Community sein soll...
Meier? Glaube der hat andere Sorgen und Aufgaben genau wie CH.

Also über welche Verantwortlichen reden wir überhaupt?
Für mich ist Mendel und Limbo in der Verantwortung, da diese am ehesten für Themen Inet und Öffentlichkeit
stehen.

Oder liege ich falsch?

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halte Overath nicht für so naiv. der war neben dem fussball sein leben lang immer ein ( erfolgreicher ) geschäftsmann und von daher gehe ich davon aus, dass ihm auch die neuen medien vertraut sind. "neulich im geissbockbockheim" halten zwar einige immer noch für realsatire, doch denke ich 100 %ig eher, dass es so nicht ist.

der bundesliga-zirkus ist ein closed shop. jeder kennt jeden und deswegen wird auch ohne unterlass frei nach der Adenauer-philosophie " man kennt sich, man hilft sich " geklüngelt. vielleicht wollte der FC wirklich nur seinen "leitenden" angestellten Lukas Podolski schützen. vielleicht ist er wirklich von Hoffenheim aus "angegraben" worden. wir wissen es - immer noch nicht - genau. aber egal, wie unsere mutmassungen sind. Overath selbst oder seine subalternen lagen falsch in ihrer entscheidungsfindung. wer auch immer intern die entscheidung zu verantworten hat, ist wurscht. in persona steht ganz zum schluss Overath dafür gerade. aber das ist für mich auch nicht mehr das entscheidende. entscheidend ist die gesamtdarstellung des 1. FC Köln, der seine Fans unterschiedlich in der nachstehenden reihenfolge klassifiziert. 1. sponsoren. 2. VIP's. 3. zahlender zuschauer. 4. mitglieder. 5. fan ( manchmal auch in der aufzählung von 1 -4 enthalten ). von dieser einteilung her kann man ableiten, was die meisten hier mitlesenden und mitschreibenden für den verein 1. FC Köln sind. notwendiges übel, wenn nicht sogar kroppzeug. es ist genau so, wie es der wirtschaftsautor Günter Ogger einmal formuliert hat: " das einzige was stört, ist der kunde " ! der zuschauer wird nicht mehr als 12. mann oder wie ganz früher als "schlachtenbummler" gesehen, sondern nur noch als zahlmeister, um den exorbitant überbezahlten fussballzirkus am laufen zu halten. dafür hat der zuschauer dann das recht erworben, die schnauze zu halten. und die mitglieder, die dienen dem präsidium doch nur noch als stimmvieh und jubelperser. bemerkenswert ist, dass die mitglieder dafür auch noch bezahlen. und das freiwillig.


Wie haben wir Hennes Weisweiler eigentlich bisher umschrieben, wenn schon ein Daum als Messias oder Startrainer bezeichnet wird ?

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RE: FC lenkt ein

#230 von tuenn23 , 03.02.2010 16:20

Zitat von Welzhaus
das einzige was stört, ist der kunde " ! der zuschauer wird nicht mehr als 12. mann oder wie ganz früher als "schlachtenbummler" gesehen, sondern nur noch als zahlmeister, um den exorbitant überbezahlten fussballzirkus am laufen zu halten. dafür hat der zuschauer dann das recht erworben, die schnauze zu halten. und die mitglieder, die dienen dem präsidium doch nur noch als stimmvieh und jubelperser. bemerkenswert ist, dass die mitglieder dafür auch noch bezahlen. und das freiwillig.[/b]



Was du beschreibst ist moderner Fussball in einer Leistunggesellschaft. Kein Problem des 1. FC Köln.
Wir alle wollen Erfolg, Leistung, gute Spieler. Mit der gewollten Fan Romantik lässt sich dies nicht realisieren. Wenn der FC so einen Weg gehen soll, wird dieser Weg im Amateurfussball enden.

England ist noch Jahre vorraus. Guck mal die Situation dort. Mitglieder werden in Gold, Silber, Bronze eingeteilt. Kartenrechte werden so vergeben. Sitzen ist Pflicht usw...

Ich finde, lassen wir jetzt mal die Brett Geschichte aussen vor, dass der FC nicht Fan unfreundlich ist. Ich fühle mich auch nicht wie ein Kunde behandelt. Aber bei der anzahl von Mitgliedern und Fans in ganz Deutschland ist es nicht möglich, auf alles und jeden einzugehen.
Auswärtsdauerkarten hat man als erstes ins leben gerufen und viele andere gute Dinge wo der FC bei den Fans Vorreiter war.. Und wenn man mal kritisch auch die Fans betrachtet, Bengalos, Wurfgeschosse, geklaute Fahnen usw, können wir auch nicht von einer knall harten Hand des FCs reden.


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RE: FC lenkt ein

#231 von kölsche Kopp , 03.02.2010 16:24

Bei 52.000 Mitgliedern macht der Beitrag über den Daumen 4,5 Mio€ im Jahr. - Auch mal ne Hausnummer zum Nachdenken!


Wer glaubt, die 50.000 im Stadion sind alles Mitglieder - der glaubt auch an den Weihnachtshasen!
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RE: FC lenkt ein

#232 von Welzhaus , 03.02.2010 16:56

Was du beschreibst ist moderner Fussball in einer Leistunggesellschaft. Kein Problem des 1. FC Köln.
Wir alle wollen Erfolg, Leistung, gute Spieler. Mit der gewollten Fan Romantik lässt sich dies nicht realisieren. Wenn der FC so einen Weg gehen soll, wird dieser Weg im Amateurfussball enden.

England ist noch Jahre vorraus. Guck mal die Situation dort. Mitglieder werden in Gold, Silber, Bronze eingeteilt. Kartenrechte werden so vergeben. Sitzen ist Pflicht usw...

Ich finde, lassen wir jetzt mal die Brett Geschichte aussen vor, dass der FC nicht Fan unfreundlich ist. Ich fühle mich auch nicht wie ein Kunde behandelt. Aber bei der anzahl von Mitgliedern und Fans in ganz Deutschland ist es nicht möglich, auf alles und jeden einzugehen.
Auswärtsdauerkarten hat man als erstes ins leben gerufen und viele andere gute Dinge wo der FC bei den Fans Vorreiter war.. Und wenn man mal kritisch auch die Fans betrachtet, Bengalos, Wurfgeschosse, geklaute Fahnen usw, können wir auch nicht von einer knall harten Hand des FCs reden.

mit romantik hat meine äusserung nichts zu tun. es ist eine feststellung des status quo. du magst ihn OK finden, da du offensichtlich auch zu den heilsanbetern gehörst, welche dem erfolg alles unterordnen. sogar ein geschäftsgebaren, welches ich nicht mehr gutheisse. in der tat kein einzelproblem des 1. FC Köln oder nur der bundesliga, sondern der Gesellschaft. alles gehört der masse. massenevents. massenmarkt. massengeschäfte. massenkaufrausch. der einzelne zählt nichts mehr, nur die masse. der einzelne bringt keinen umsatz, sondern nur die masse. so läuft unser system. das individuelle bleibt auf der strecke. deswegen gibt es auch keine wirklichen stars wie Schumacher, Littbarski, Schuster, Häßler, Flohe Overath und Dieter Müller mehr ( entschuldigung an alle, die ich jetzt vergessen habe ). kann ich mich wirklich noch über die verpflichtungen von Podolski, Maniche, Tosic und Ionita freuen ? individueen, die erst noch unter beweis stellen müssen, dass sie wirklich für erfolg stehen.


Wie haben wir Hennes Weisweiler eigentlich bisher umschrieben, wenn schon ein Daum als Messias oder Startrainer bezeichnet wird ?

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RE: FC lenkt ein

#233 von kölsche Kopp , 03.02.2010 17:11

Na dann lasst uns doch 50+1 kippen.

Dann können wir uns nen Miliardär oder nen Scheich suchen und die Beine breit machen.

Willkommen in der schönen neuen Fußballwelt - bückt euch, der Eigentümer ist zu Gast.

Ich weiß ja nicht, wie ihr darüber denkt aber ich möchte nicht so enden.


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RE: FC lenkt ein

#234 von tuenn23 , 03.02.2010 17:14

@Welzhaus.

Sorry, aber es gibt da dann auch keine Lösung. Entweder man geht diesen Weg mit, oder man verschwindet im Amateurfussball. Und was dann noch übrig bleibt kannst du dir ja wohl ausmahlen.
Ich hab nicht gesagt das ich diesen Weg toll finde, aber im großen und ganzen ist er Alternativlos! Entweder so, oder ich muss Landesliga gucken gehen.

Und zum letzten Absatz, sorry, aber gerade Podolski ist doch das Paradebeispiel schlecht hin für das Individuelle. Der konnte sich 90% aller Vereine in Europa aussuchen und geht zurück
zu dem erfolglosen Verein dem er sich verbunden fühlt. Welcher Verein wünscht sich das nicht. Und ein Podolski hat eher die Berechtigung in deiner aufgezählten Reihe zu stehen als ein Schuster z. Bsp.


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Mendel raus ?
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