Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#1 von sinke20 , 28.01.2010 22:55

Diffamierungen sind auch hier verboten, sachliche Diskussion sind gerne gesehen!

Snoops


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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#2 von NebelGeist , 28.01.2010 23:32

hoffe is blöd, sachlich?

ernsthaft: thema: rangnicks verlängerung.

normaerweise bin ich ja für Konstanz, aber da könnte von mir aus auch en anderer hin. Gebt Matthäus doch ne Chance :)

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#3 von Bollo , 29.01.2010 01:01

ich vertraue da ganz auf hoeneß, der sagte: rangnick ist im ersten jahr gut, im zweiten steigt er ab. gut, wenn das jetzt hier etwas länger dauert, auch nicht schlimm, hauptsache die sind bald weg...

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#4 von zYnErgie , 29.01.2010 01:45

zum glück kann man hier über St. Dietmar und sein Projekt weiterlästern ...

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#5 von Fosco , 29.01.2010 01:47

@zynergie:

haste heut den kicker gelesen?

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#6 von zYnErgie , 29.01.2010 01:50

ich weiß worauf du anspielst .. auf der Seite vom Kicker war nix ... ist wohl nur in der Print Ausgabe?!

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#7 von Fosco , 29.01.2010 01:59

scheint wohl so. ein zweiseitiger verriss, eduardo fühlt sich als weltstar und ist in der truppe nicht wohlgelitten. die mannschaft hat keine hierachie. dann wird noch berichtet das es wohl knatsch wegen den zahlen gibt. vadder hopp ist ebenfalls unzufrieden. ach ja, obasi, commper, beck, ibisevic gelten als überschätzt. desweiteren geben sie zu das auch sie auf den hype hoffenheim reingefallen sein.

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#8 von Ne koelsche krat , 29.01.2010 06:55

Zitat
von NebelGeist , Gestern 23:32


hoffe is blöd, sachlich?

ernsthaft: thema: rangnicks verlängerung.

normaerweise bin ich ja für Konstanz, aber da könnte von mir aus auch en anderer hin. Gebt Matthäus doch ne Chance :)



Bist du jeck, lass Rallemann bloss da!
Der bringt dioe wieder auf Kurs...Richtung Liga 2 ;o)

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#9 von wegen litti , 29.01.2010 10:29

hm, wenn in der mannschaft die hierarchie fehlt, kommen am ende noch auf die idee, den hitzelsberger zu verpflichten. also, da könnt' ich gut mit leben.


And though this is all done for our own benefit,
I swear we never asked for any of this

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#10 von Muckelmaus , 29.01.2010 10:45

Haben die Jungs das Dorfleben langsam satt,schön das da mal langsam ein wenig unruhe reinkommt.


Ich bin ein Fan zweiter Klasse!

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#11 von DSR-Schnorri , 29.01.2010 18:07

Bekommt der weiße Ritter einen Gratiszugang zum neuen Kundenbrett? Man sollte ihm dies gewähren, schließlich kann er ansonsten nicht überprüfen, ob seinem Projekt auch genug gehuldigt wird. Hopp ist auf so vielen Ebenen schrecklich unpassen für unseren Lieblingssport. Von wegen Liebe zum Sport: Liebe zur Selbstinszenierung!

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#12 von Sombärnerklobberbock , 29.01.2010 18:13

HOPP ?? ne mag ich nicht !!!


FUKK OFF

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#13 von J_Cologne , 29.01.2010 20:30

Zitat von Fosco
scheint wohl so. ein zweiseitiger verriss, eduardo fühlt sich als weltstar und ist in der truppe nicht wohlgelitten. die mannschaft hat keine hierachie. dann wird noch berichtet das es wohl knatsch wegen den zahlen gibt. vadder hopp ist ebenfalls unzufrieden. ach ja, obasi, commper, beck, ibisevic gelten als überschätzt. desweiteren geben sie zu das auch sie auf den hype hoffenheim reingefallen sein.



Schön zu sehen, dass sich der Wind in Medien im Umgang mit den Hoffenheimern gedreht hat.

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#14 von DorianGray , 30.01.2010 03:29

hoffe dat dem hopp dat ganze irgendwann zu sehr an die nieren geht und den ganzen kram seinem verzogenen sohn überlässt


"Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen als schreiende
Fussballerbräute auf der Tribüne"

Wolfgang Overath

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#15 von DorianGray , 30.01.2010 03:29

hoffe dat dem hopp dat ganze irgendwann zu sehr an die nieren geht und den ganzen kram seinem verzogenen sohn überlässt


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#16 von Meenzer_FC_69 , 30.01.2010 10:48

Super Sparangebot für die Pest:

Bremen DFB-Pokal Spiel mit Anreise(Bus) und Eintrittskarte für 20.-€.
Beworben übers Regionalradio.

Langsam interessiert dieses Konstrukt wohl niemanden mehr.


... die Zehn Gebote Gottes 279 Wörter... amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter..die Verordnung der europ.Gemeinschaft über den Import von Karamelbonbons exakt 25911 Wörter ...

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#17 von zYnErgie , 30.01.2010 13:13

Zitat
Super Sparangebot für die Pest:

Bremen DFB-Pokal Spiel mit Anreise(Bus) und Eintrittskarte für 20.-€.
Beworben übers Regionalradio.

Langsam interessiert dieses Konstrukt wohl niemanden mehr.



Did wird aber auch immer geiziger ... früher hat er da doch locker 50 Euronen gezahlt ... jetzt nur noch 20 ... auch Milliardäre müssen sparen ...

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#18 von Vechtebock , 30.01.2010 13:38

HOFFENHEIM
Willkommen im Mittelmaß


Seit sechs Spielen ist das Team von Ralf Rangnick ohne Sieg. Die Serie führte die Badener von
Rang 4 auf 9. Die Gründe sind vielfältig. Eine kritische Bestandsaufnahme von Uwe Röser.

Mittelmaß kommt einem nicht unbedingt als erstes in den Sinn beim Besuch des neuen, schicken Trainingszentrums. Es gibt Rasenplätze mit verschieden harten Böden, ein Schwimmbad mit höhenverstellbarem Untergrund, eine Kletterwand, eine Bibliothek, 17 Doppelzimmer, eine Lounge. Sogar an eine Sonnenterrasse wurde gedacht. „Von den Bedingungen her sind wir jetzt Champions League", juchzte Jochen A. Rotthaus, der zweite Geschäftsführer des Klubs, unlängst. In diesen Kategorien denkt so mancher in Hoffenheim.

Die Realität nach 19 Spieltagen indes lässt sich an der Tabelle ablesen: Der Abstand zum Relegationsplatz ist geringer als der zu den kontinentalen Fleischtöpfen. Der Vorjahresaufsteiger verkörpert Mittelmaß. Nicht mehr. Und nicht weniger. Rang sieben im Vorjahr, Platz neun jetzt. Aber ist das eigentlich so schlimm für einen Aufsteiger im zweiten Jahr, der sich langfristig in der Bundesliga etablieren will? Welchem Klub gelang es in den vergangenen Jahren, sich dauerhaft in Deutschlands Eliteliga einzunisten? Wo sind Demut, Realitätssinn und Bodenständigkeit geblieben?

Eine Ursachenforschung:

Die Spieler
Die famose Halbserie 2008 vernebelte die Sinne. Und zwar allen. Den Spielern, dem Trainer, dem Manager, den Medien, dem Bundestrainer. Mit dem Abstand von zwölf Monaten muss man konstatieren: Die individuelle Qualität der Spieler ist längst nicht so hoch, wie zunächst vermutet. Weder die eines Obasi oder Ba, erst recht nicht die eines Compper, Weis oder Beck. Aber was sorgte für eine solch kollektive Verblendung? Es waren die rauschhaften Auftritte eines gewachsenen und klug austarierten Teams, das sich in Windeseile gemeinschaftlich aus der Unterklassigkeit in den nationalen Fußballolymp wuchtete. Andernorts verkannte Spieler wie Salihovic, Jaissle, Weis, Ibertsberger, Compper, Ibisevic wollten es sich und den Kritikern beweisen. Millionenschwer eingekaufte Kräfte wie Obasi, Carlos Eduardo oder Ba durften in der Abgeschiedenheit der 2. Liga gedeihen. Sie alle trug die Euphorie des Aufstiegs sowie ein auf Teamspirit basierendes System, das es Einzelnen ermöglichte, im Kollektiv zu glänzen.

Die Selbstwahrnehmung
Acht Monate nach Selim Tebers Abschiedsinterview, in dem der letztjährige Kapitän Superstar- Gehabe und Egoismus geißelte, sagt selbst Manager Jan Schindelmeiser: „Bei einigen hat sich das Selbstbild gewandelt." Jüngstes Beispiel für famose Selbstüberschätzung ist Carlos Eduardo. In der Welt sagte er dieser Tage: „Ich will zu den zehn besten Spielern der Welt gehören!" Kein Zweifel, der junge Brasilianer ist ein begnadeter Fußballer. Aber was hat er bisweilen geleistet? Berechtigen zwei Berufungen in die Selecao derlei Fantastereien? Wenn er, wie er sagt, ins internationale Geschäft möchte, warum führt er sein Team nicht dorthin? Wo war er in den Spielen gegen die Topteams, die allesamt verloren gingen? „Viele Spieler haben sich versteckt, wenn wir mit dem Rücken zur Wand standen", klagte Joe Simunic kürzlich. Namen nannte er keine. Wen er meinte, wusste jeder im Team.

Die Spielweise
Mit kollektivem Pressing unter hohem körperlichem Aufwand überrumpelte Hoffenheim die Konkurrenz, die nicht wusste, wie ihr geschah. „Die Gegner werden sich auf diese Spielweise einstellen", prophezeite Ralf Rangnick, „darauf müssen wir eine Lösung finden". Geglückt ist dies dem ausgewiesenen Fußballfachmann zu selten. Dortmund schlug Hoffenheim mit den eigenen Waffen, in keinem der jüngsten sechs Spiele gewann der Klub mehr Zweikämpfe als der Gegner. Das Pressing gelingt nur phasenweise und Rhythmuswechsel, wie es Spitzenteams demonstrieren, hat die Mannschaft nicht in ihrem Repertoire. Zumindest zeigt sie es nicht. Die Spielweise lebt vom Enthusiasmus. Nur ist der irgendwie verloren gegangen. Hildebrand und auch Simunic fordern, man dürfe nicht so naiv spielen, sondern schlauer, erwachsener, abgezockter. Der Versuch eines Spagates zwischen diesen Extremen endet so wie gegen Leverkusen nach dem Pausentee: mit dem Zerfall einer Elf in ihre Einzelteile.


Die Hierarchie
Trotz der bewussten Verpflichtung von Profis mit Führungsqualitäten wie Simunic und Eichner schälte sich bislang keine Hierarchie heraus. Doch dieses Problem ist hausgemacht. Rangnick und Schindelmeiser sind Anhänger einer „flachen Hierarchie", jeder einzelne soll Verantwortung übernehmen. Timo Hildebrand, ein Verfechter der Führungsspieler-Theorie, bemängelt zu Recht, dass auf dem Feld zu wenige Spieler Verantwortung übernehmen. Aber derartige Qualitäten müssen auch gefördert werden. Stattdessen beäugen beide den Keeper kritisch, weil er zu oft in die Öffentlichkeit drängt und in Sitzungen unangenehme Wahrheiten anspricht. Dabei beklagte Rangnick noch vor Weihnachten den fehlenden Selbstreinigungsprozess im Team. Der introvertierte Simunic ist kein Leader, Eichner wäre einer, sitzt aber meist auf der Bank. Wie so viele Spielführer in Hoffenheim. Ein Copado? Nur Ersatz. Nachfolger Teber? Kam einzig durch die Verletzungsarie zu Einsatzzeiten. Der aktuelle Kapitän Nilsson? Bankdrücker! Zudem registrierte das Team mit Verwunderung die Aufstockung des Spielerrates. Compper, im Team nicht wohl gelitten, wurde von den Kollegen vor der Saison anders als im Vorjahr nicht ins Teamgremium (Nilsson, Simunic, Salihovic, Hildebrand) gewählt. Im Januar erweiterte Rangnick diesen um zwei Mann - Beck und Compper.

DER TEAMGEIST
Verschwundener Teamspirit (Salihovic), fehlender Respekt (Schindelmeiser) oder mangelnde Selbstkritik (Simunic) wurden öffentlich angemahnt. Argwöhnisch betrachten einige überdies die Cliquenbildung durch die Balkan, Afrika- und Brasilien-Fraktion. Weil das auch den Verantwortlichen nicht entging, sondiert der Klub den Markt vermehrt nach deutschen Spielern. Gegen Bayer konnte man nach der Pause den Eindruck gewinnen, elf Einzelspieler werkelten vor sich hin. So als wolle jeder seine Haut retten. Ibisevic sucht seine Form, Salihovic den Anschluss nach seiner Operation. Und Beck? Der arbeitete zwei Tage vor der Begegnung im Kraftraum an der Schnellkraft. Um an der WM in Südafrika teilzunehmen, wären schlechte Werte beim Leistungstest der Nationalelf kontraproduktiv. Entsprechend kraftlos schleppte er sich übers Feld.

DIE DISZIPLIN
Eine Handvoll Profis vernachlässigte im Sommer die Hausaufgaben. Schindelmeiser forderte vor dieser Rückserie unter anderem Pünktlichkeit ein. Sei es auf dem Trainingsplatz oder bei der Einhaltung von Essenszeiten. Mit dem Ergebnis, dass Simunic, Vukcevic und Carlos Eduardo verspätet zum Trainingsauftakt eintrafen. Der Zusatz, die „Arbeitsauffassung" müsse sich verbessern, galt Carlos Eduardo, dessen lasche Einstellung Mitspielern sauer aufstieß. Überdies schüttelten diese den Kopf, weil Konsequenzen vonseiten des Trainers zu oft ausblieben.

DIE AUSFÄLLE
Im Vorjahr nahm das Verletzungspech epische Ausmaße an. Der Vorwurf einer falschen Trainingssteuerung war Quatsch. Nun nahm die Zahl kleinerer Muskelverletzungen enorm zu (sechs Muskelfaserrisse in der Hinserie), die Personalsituation ist seit Wochen angespannt. Nach den Gründen forschen die Experten intern gerade. Ebenso wie nach den Ursachen, wieso das Team in den letzten Spielen der Halbserie körperlich derart abbaute.


DIE TRANSFERS
Das intelligente Scouting wurde anfangs gelobt. Seit dem Aufstieg ist die Transferbilanz bescheiden. Beck ist Stammspieler, Wellington enttäuschte komplett. Der Klub verlieh ihn und schickte Perspektivspieler Fabricio ebenfalls weg. Sanogo foppte. Mit Simunic verpflichtete der Klub einen der, besten Innenverteidiger der Bundesliga. Nur erreichte er bislang nicht das Niveau der Vorjahre. Über Zuculini (19), den Leverkusen und Bremen jagten, den Stab zu brechen, wäre verfrüht, ebenso bei Maicosuel (23). Bei Prince Tagoe lief bei der Eingangsuntersuchung einiges schief, Eichner ist nur Ersatz. Und Perspektivspieler Raitala, immerhin finnischer Nationalspieler? Unsichtbar.

DIE INVESTITIONEN
„Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren", sagt Schindelmeiser auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen ihm und Rangnick. Es war schon besser, so viel ist verbrieft. Insbesondere in Transferfragen gehen die Meinungen auseinander. Der eine denkt zu groß und riskant, der andere zu klein und konservativ, heißt es intern. An Rangnicks fehlendem Weitblick für Talente liegt es gewiss nicht. Subotic, Hummels, Badstuber oder Thomas Müller jagte man, handelte sich aus diversen Gründen Absagen ein. Müllers Verpflichtung scheiterte im Januar 2009 an der Ablöse, die von Holtby auch an den Gehaltsvorstellun-gen. Letztere brachten vor einigen Wochen den Transfer von Baumjohann zum Platzen, Gentner sagte von sich aus ab.

Nicht darstellbar seien diese Summen derzeit, betont Schindelmeiser. Das darf nicht verwundern. Seit der Saison 2007/08 beläuft sich das Transferminus auf 43,31 Millionen Euro. Addiert man die immens teuren Vertragsverlängerungen mit den Leistungsträgern hinzu, kommt ein hübsches Sümmchen zusammen. Angesichts dieser Zahlen und der dürftigen Trefferquote bei den jüngsten Verpflichtungen wäre es nur zu verständlich, dass Rangnick und Schindelmeiser in den Strategiegesprächen, die sie im November mit Hopp führten, unter erhöhtem Rechtfertigungsdruck standen. Die öffentlichen Aussagen des Trios dieser Tage lassen nur einen Schluss zu: dass der Mäzen den beiden von nun an genauer auf die Finger schaut. Oder wie ist der Verzicht auf Neuzugänge in der Winterpause und die Ankündigung, man wolle sich wieder mehr um die Aus- und Weiterbildung der eigenen Talente und Neuzugänge kümmern, zu deuten?


Kicker Printausgabe vom 28.01.2010, Seite 12/13


Ich bin nicht bekloppt. nur FC Fan!

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#19 von Glön Braats , 30.01.2010 15:15

Endlich mal keine hofierende Jubelgeschichte. Sollte diese Presse-Speichelleck-Zeit jetzt tatsächlich vorbei sein? Ich glaubs ja nicht so ganz.


Pillen für 18,99 im Lupo auf den Mond. Und vergesst den RasenBall nicht.

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#20 von zYnErgie , 30.01.2010 18:56

Zitat
Mittelmaß kommt einem nicht unbedingt als erstes in den Sinn beim Besuch des neuen, schicken Trainingszentrums. Es gibt Rasenplätze mit verschieden harten Böden, ein Schwimmbad mit höhenverstellbarem Untergrund, eine Kletterwand, eine Bibliothek, 17 Doppelzimmer, eine Lounge. Sogar an eine Sonnenterrasse wurde gedacht. „Von den Bedingungen her sind wir jetzt Champions League", juchzte Jochen A. Rotthaus, der zweite Geschäftsführer des Klubs, unlängst. In diesen Kategorien denkt so mancher in Hoffenheim.



Hoppendorf schmeißt ja mit Geld um sich, aber was soll die völlig sinnfreie Anschaffung einer Bibliothek? Was machen DIE mit ner Bibliothek?

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#21 von Sombärnerklobberbock , 30.01.2010 19:15

Heute auch wieder ein nuller , egal wenns shice schlagge ist aber hoppendorf geht gar net !!!


EX Bermischerbockhas !!!

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#22 von Ne koelsche krat , 30.01.2010 19:17

Herrlich, je mehr die presse sich auf Hoppdendriss einschiesst,desto mehr kann ich mich gemütlich zurücklehnen und mich freunen,wie
sich dort alles entwickeln wird.
Kritik der eigenen "Fans"..ne ganz neue Erfahrung für dieses Konstrukt..ich bin gespannt und sicher,
dass sich die "Fans" wieder auf dei vereine besinenn,die sie vorher angehimmeklt haben....mieses Pack!


Witz des Tages:

Schreibt n Nichtmitglied im FC-Forum...

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#23 von Simon , 30.01.2010 19:18

herrlich wieder ne pleite sicher für hopp...niemansland hoffenheim!


Nur der FC ! Seit 1948

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#24 von WestOfCologne , 30.01.2010 19:19

Wenn´s so bleibt ist dieses "Experiment" nur noch einen Punkt entfernt


!!! Wir sind Kölner - wir können alles !!!

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RE: Hopp's Spielzeug TSG geliebt vom DFB

#25 von Sheik Yerbouti , 30.01.2010 19:34

aber immerhin sind sie letzte woche von der sportbild als beliebtester bundesliga-club ausgezeichnet worden

dietmar hopp ist halt ein mann aus dem volk - für das volk


ein neues forum ist wie ein neues leben ... schalalalalalala

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